(ÖWM - Oktober 2008) - Es ist wieder soweit! Nach den ersten Gläsern Sturm, die schon den Geschmack des neuen Jahrgangs ankündigten, kommen nun die Jungweine auf den Markt. Frisch und glitzernd strahlen die jungen Weißweine aus dem Glas, brillant leuchtend machen die Roten Lust auf den ersten Schluck. Der offizielle Startschuss ist jährlich die „Junger Österreicher“ Präsentation im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) bei der sich junge Künstler der Meisterklassen Attersee und Kandl gemeinsam mit jungen Weinen und Winzern präsentieren.
Jährlich werden die Jungweine des neuen Jahrgangs mit Spannung erwartet. Stilistisch gehören sie aufgrund des frühen Erntetermines zu den leichten und frischen Weinen, die aufgrund ihres jugendlichen Charmes am besten auch jung getrunken werden sollten. Geschmacklich ist dabei fast alles vertreten: pfeffrig-spritzige Grüne Veltliner, zartwürzige Welschrieslinge, frische Rivaner oder „schmeckerte“ Rebsorten wie Muskat-Ottonel machen oft den besonderen aromatischen Reiz der Jungweine aus. Bei den Roten sind besonders kirsch- und weichselfruchtige Zweigelt und St. Laurent, elegante Blauburgunder und weiche Blaue Portugieser sehr beliebt. Oft ist es aber auch das Cuvée aus mehreren Rebsorten das die besondere Aromenvielfalt der Jungweine prägt.
Die offizielle Erstpräsentation vieler Jungweine findet auch heuer wieder mit jungen Künstlern der Meisterklassen Attersee und Kandl im Wiener MAK statt. Gemeinsam mit dem „Jungen Österreicher 2008“ und dem „Steirischen Junker“ präsentieren sechs junge Künstler der berühmten Meisterklassen ihre Werke. Jedes Jahr wird dabei ein Bild eines Jungstars der Kunstszene zum „Junger Österreicher 2008“ Bild ernannt. Heuer stammt es von Stefan Kreuzer aus der Klasse von Prof. Johanna Kandl und trägt den Titel „Retrozitze“.
Als offiziell größte Jungweinmarke gilt der „Junge Österreicher“, der von der Österreichischen Weinmarketinggesellschaft 1995 ins Leben gerufen wurde. Unter dem prägnanten Logo-Aufkleber werden inzwischen jährlich mehr als eine Million Flaschen verkauft. Doch auch regionale Jungweinmarken wie der berühmte „Steirische Junker“, „Primus Pannonikus“ aus dem Burgenland, der „Junge Wiener“, der „Primus Carnuntum“ oder ganz einfach „Der Junge“ aus der Thermenregion haben sich in den vergangenen Jahren erfolgreich positioniert und versprechen jungen, frischen Trinkgenuss.
110 „Junge Österreicher 2008“ – 60 „Steirische Junker“ – 6 junge Künstler
Museum für Angewandte Kunst , Weiskirchnerstraße 3, 1010 Wien
18.00 – 22.00 (Einlass bis 21.00), geladene Fachpresse ab 16.00
Eintritt 15 €, im Vorverkauf (Ö-Ticket)
Presseinformation/15. Oktober 2008
ÖWM/Susanne Staggl
Tel.: +43 1 503 92 67, Fax: +43 1 503 92 68
info@weinausoesterreich.at
| Impressionen vom Jungen Österreicher am 5.11.2008 im MAK | ||
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![]() Willi Klinger mit Stefan H. Kreuzer, von dem das heurige Junger Österreicher-Sujet stammt Foto-Download: jpg, 300 dpi, 1,1 MB |
![]() Die Künstler Stefan H. Kreuzer, Solmaz Kiani, Julie Fjellvang und Stefan Pani mit Willi Klinger (Mitte) Foto-Download: jpg, 300 dpi, 1,0 MB |
| Die Bilder der jungen Künstler der Klassen Attersee und Kandl sorgten für stimmungsvolles Ambiente zum Jungen Wein. | ||
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| Fotos: © ÖWM | ||